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yED, ein Graph Editor

yEDUnd wieder ist der Jürgen fündig geworden. Einen Graph Editor habe ich schon länger gesucht und nun gefunden. Unter http://www.yworks.com/de habe ich dann den yED Graph Editor gefunden. Geschrieben in Java, was bedeutet, das man Ihn für Windows, Mac und Linux benutzen kann. yEd ist ein mächtiges Werkzeug zum Zeichnen von Graphen, Netzwerken und Diagrammen, welches verwendet werden kann, um schnell Zeichnungen zu erstellen, und diese automatisch anzuordnen und zu arrangieren.
 

die ersten Tuxe...

Es ist kaum zu glauben, aber eben fällt mir doch dieses Foto wieder in die Hände. Eine der denkwürdigen Aufnahmen aus der ersten Zeit der Schneifeltuxgemeinde. Die Aufnahme ist aus dem April 2004.

Voller Elan und Tatendrang im EDV Raum der Volkshochschule in Prüm waren wir dort an einem der üblichen Donnerstage gemeinsam vor der Kamera. Ich kann mich selber noch gut daran erinnern!

 

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Februar 2009 um 19:43 Uhr Weiterlesen...
 

Inkscape..das etwas andere Coreldraw...

InkscapeInkscape ist ein freier Vektorgrafik-Editor, im Gegensatz zu dem vielleicht allseits bekannten und nicht kostenfreien CorelDraw. Inkscape eignet sich zum Erstellen von Logos, Vektorkunst, technischen Diagrammen, Landkarten, Stadtplänen, Flugblättern, CD-Motiven, Postern, Schriftzügen und Comics.
Ein primäres Ziel dieses Projektes ist die Konformität zum SVG-Standard. Weiterhin wird auch großer Wert auf den freien Zugriff des Quelltextes für Entwickler und Mitwirkende gelegt.
Weitere Funktionen von Inkscape:
    * Erstellen von Diagrammen mit beweglichen Verbindungen
    * Unicode, Fließtext und Text-auf-Pfad
    * Effekte, Klonen und Ebenen
    * Hinzufügen von Lizenz- und anderen Metainformationen als RDF zur Grafik
    * Seit Version 0.46 wird das PDF-Format für Import und Export unterstützt.
Inkscape beinhaltet zudem eine grafische Schnittstelle für Potrace, mit dessen Hilfe Rastergrafiken in Vektorgrafiken konvertiert werden können (automatische Vektorisierung).

...ich finde Inkscape gut, besonders weil ich früher solche Sachen immer nur mit CorelDraw gemacht habe. Inkscape arbeitet übrigens auch sehr gut mit Gimp (dazu später mehr) zusammen und kann in xcf (Gimp-Format) Dateien abspeichern.

Hier ein Beispiel was mit Inkscape möglich ist.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Januar 2009 um 12:54 Uhr
 

yakuake...die Konsole mit Kick

yakuakeYakuake ist ein KDE-Terminalemulator. Er läuft aber problemlos auch unter Gnome. Als Inspiration für das Design dienten Konsolen in Computerspielen wie Quake, die beim Druck einer Taste (F12 ist der Standard) vom oberen Bildschirmrand nach unten scrollten und beim wiederholten Tastendruck durch Scrollen nach oben wieder verschwanden.

Wird die Yakuake-Konsole ausgeblendet, so läuft das Programm im Hintergrund weiter. Ein erneutes Einblenden kann aus diesem Grund deutlich schneller als ein Start eines neuen Terminals erfolgen. Weiter kann eine Yakuake-Sitzung auf allen Desktops per Tastendruck ein- und ausgeblendet und verwaltet werden. Damit eignet sich die Konsole sowohl für eine schnelle Ausführung kurzer Befehle zur interaktiven Nutzung als auch für den Start lang laufender Kommandozeilen-Aufgaben, deren Ausgabe eher selten eines Blickes bedarf. Dieser Komfort gegenüber herkömmlichen Fenster-gebundenen Terminalemulatoren wie Konsole (KDE) oder xterm und das außergewöhnliche Design brachten Yakuake zu Beginn 2008 unter die 3 beliebtesten KDE-Programme auf kde-apps.org.

Ich hab mich so an Yakuake so gewöhnt, das ich kein anderes Terminal mehr benutze. Wobei es überaus cool aussieht und jeden Windowsuser ins Staunen versetzt Cool .

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. Februar 2009 um 10:59 Uhr
 

Einmal Löschen ist vollkommen ausreichend...

Leider hält sich in der Szene derer, die Angst um ihre Daten haben, immer noch das Gerücht, das man Daten mehrfach löschen muss um sie wirklich zu vernichten. Dieser Mär wurde nun aus berufener Quelle die Basis entzogen.

In einer Nachricht der Heise Security vom 16.01.2009 beschreibt der Forensikexperte Craig Wright das er mit wissenschaftlichen Methoden und mathematischer Berechnung nachweisen kann - das einmaliges "echtes" Löschen vollkommen ausreicht. Na ja, nicht ganz: Wenn es um ein einziges Bit geht, von dem man ganz genau weiß, wo es steht, dann kann man es (in einem der genannten Beispiele) mit 56 Prozent Wahrscheinlichkeit korrekt rekonstruieren. Für ein Byte müsste man dann aber schon 8 Mal richtig liegen, was nur noch mit 0,97 Prozent Wahrscheinlichkeit klappt. Tja, und bei größeren Datenmengen jenseits von einem Byte ...

Lest selber den Artikel in Heise Security hier

Quelle: www.heise.de

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Januar 2009 um 12:18 Uhr
 


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